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2026-07-31 · TMUS · Telekommunikation

T-Mobile US

T-Mobile US (TMUS) erscheint nach unserem Modell unterbewertet. Der faire Modellwert liegt bei USD 208,62 und damit rund 18 % über dem aktuellen Kurs von USD 176,79.

T-Mobile US erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Gesamtumsatz von 88,3 Mrd. USD, was einer zweiJahres-CAGR von 6,1 Prozent entspricht; der Serviceumsatz lag zuletzt berichtet bei 71,3 Mrd. USD. Die zuletzt berichtete operative Konzernmarge (EBIT/Umsatz gemäß US-GAAP) betrug 20,7 Prozent; das Netto-Fremdkapital (ohne Leasingverbindlichkeiten, inkl. Tower-Verpflichtungen) beläuft sich auf rund 84,2 Mrd. USD, entsprechend etwa 2,6-mal dem bereinigten EBITDA.

Unterbewertet
USD 208,62
Fairer Wert (Modell)
USD 176,79
Aktueller Kurs
+18,0 %
Upside
+7,20 %
WACC

— Kursverlauf · TMUS

Bewertungsmodell herunterladenExcel-Arbeitsmappe, 55 KB · Stand 2026-07-31. Enthält den vollständigen Segment-DCF mit allen drei Szenarien, den Kapitalkosten-Aufbau und die Brücke zum Eigenkapitalwert.

— Kennzahlen aus dem Geschäftsbericht

USD 88.309
Umsatz (Mio.)
20,7 %
EBIT-Marge
USD 84.216
Netto-Verschuldung (Mio.)

Executive Summary

T-Mobile US (TMUS) erscheint nach unserem Modell unterbewertet. Der faire Modellwert liegt bei USD 208,62 und damit rund 18 Prozent über dem aktuellen Kurs von USD 176,79. Tragend ist die Kombination aus dem demonstrierten Serviceumsatzwachstum von 6,1 Prozent, einer erwarteten schrittweisen Margenexpansion von 20,7 Prozent auf 23,5 Prozent bis 2030 sowie dem autorisierten Aktionärsrückgabeprogramm von 14,6 Mrd. USD für 2026, das die Cashflow-Visibilität des Managements belegt.

Unsere Bewertung

Das stärkste Argument für T-Mobile ist das 5G Fixed Wireless Access-Geschäft, dessen Umsatz zuletzt um 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr wuchs und strukturell Kabel- und DSL-Kunden adressiert, sowie die Integration von UScellular mit einer geplanten Synergie-Laufrate von 1,2 Mrd. USD bis 2027. Das wichtigste Gegenargument ist der anhaltende Preiswettbewerb durch Cable-MVNOs wie Comcast und Charter, der den Wholesale-Umsatz bereits 2025 um 562 Mio. USD beziehungsweise 16 Prozent schrumpfen ließ.

Im US-Mobilfunkmarkt ist T-Mobile die Nummer drei nach Kundenzahl hinter Verizon und AT&T, gewinnt jedoch im Postpaid-Segment Anteile und weist mit 142,4 Mio. Kunden eine Basis auf, die durch die UScellular-Akquisition um rund 5 Mio. Kunden erweitert wurde. Der Markt zahlt heute rund 8,8-mal EV/EBITDA, unser fairer Modellwert entspricht rund 9,8-mal auf derselben Basis, die Bewertungen liegen also weitgehend im Einklang; der Abstand von 18 Prozent zum fairen Modellwert ergibt sich vor allem aus der erwarteten Cashflowentwicklung, nicht aus einer deutlichen Multipleexpansion.

Das Unternehmen

T-Mobile betreibt in den USA ein einziges operatives Segment, das gesamte Wireless-Geschäft, das sämtliche 88,3 Mrd. USD Umsatz auf sich vereint. Innerhalb dieses Segments ist der Serviceumsatz mit 71,3 Mrd. USD der strukturell relevante Wachstumsträger, während der Geräteverkauf mit rund 17 Mrd. USD margenarm ist und keinen wesentlichen Ergebnisbeitrag liefert. Im Serviceumsatz ist das Postpaid-Geschäft der wichtigste Baustein; Postpaid-Revenues stiegen 2025 um 11 Prozent, getrieben durch höhere Kontoanteile und einen steigenden durchschnittlichen Erlös je Konto.

Das am schnellsten wachsende Produktsegment ist 5G FWA, das unter der Bezeichnung 'Postpaid other revenues' mit 8,5 Mrd. USD und einem Wachstum von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr ausgewiesen wird und den kabelgebundenen Breitbandmarkt herausfordert. Gegenläufig wirkt der Wholesale-Umsatz, der 2025 um 562 Mio. USD schrumpfte, strukturell belastet durch den Verlust von EchoStar- und TracFone-Volumen.

Die dominanten Kostenpositionen sind Netzwerkbetrieb und Abschreibungen, letztere mit rund 15,3 Prozent des Umsatzes im vergangenen Geschäftsjahr hoch, was den Post-Sprint-Abschreibungsüberhang auf Netzaktiva von 38,3 Mrd. USD netto und Intangibles widerspiegelt. Der Brutto-Investitionsaufwand (PP&E-Capex) lag zuletzt bei 11,3 Prozent des Umsatzes, also knapp 10 Mrd. USD. Da die Abschreibungen die laufenden Investitionen strukturell übersteigen, ist der freie Cashflow auf GAAP-Basis deutlich höher als das EBIT; das Unternehmen weist einen bereinigten freien Cashflow von 18,0 Mrd. USD für 2025 aus, was einer Marge von rund 20 Prozent auf den Gesamtumsatz entspricht.

Strategisch verfolgt das Management drei parallele Achsen. Erstens die Integration von UScellular (Abschluss August 2025, Integrationskosten 2,6 Mrd. USD gesamt, Synergie-Laufrate 1,2 Mrd. USD bis 2027), die Netzabdeckung und Kundenbasis im ländlichen Raum stärkt. Zweitens die Glasfaserstrategie via Metronet- und Lumos-JVs (je 50 Prozent Beteiligung, 4,6 Mrd. USD investiert ab Juli 2025), die als Equity-Methode-Beteiligung außerhalb der Konsolidierung geführt wird und langfristig einen ARPU-Uplift durch gebündelte Fiber-plus-Wireless-Angebote ermöglichen soll.

Drittens ein Effizienzprogramm aus Workforce Transformation und Network Restructuring mit erwartetem Einsparungspotenzial von über 1,2 Mrd. USD jährlich. Die Glaubwürdigkeit dieser Strategie wird durch das 14,6 Mrd. USD Aktionärsrückgabeprogramm für 2026 (Teil eines 30-Mrd.-USD-Rahmens für 2026 bis 2027) gestützt, das impliziert, dass das Management die Cashflowgenerierung als ausreichend sicher erachtet, um gleichzeitig zu investieren und massiv zurückzukaufen. Das Hauptrisiko der Strategie liegt in der zeitgleichen Belastung durch drei kostenintensive Programme (UScellular-Integration, Glasfaser-JVs, Effizienzumbau), die zusammen die Margenentwicklung im Modellhorizont bremsen könnten.

Aktionärsstruktur (Free Float)
Aktionärsstruktur (Free Float)

Die Zahlen

Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Gesamtumsatz um rund 8,5 Prozent (von 81,4 Mrd. USD auf 88,3 Mrd. USD), während die zuletzt berichtete operative Marge von 20,7 Prozent leicht unter dem Niveau liegt, das sich nach Bereinigung um ausgewiesene Einmaleffekte (Impairment 278 Mio. USD auf Billing-Software, einmalige Abfindungen 390 Mio. USD im Rahmen der Workforce Transformation) ergeben würde; wir werten die bereinigte Startmarge von rund 21,4 Prozent als den strukturell treffenderen Ausgangspunkt für die Vorausschau.

Die hohen Abschreibungen (15,3 Prozent des Umsatzes) sind kein Qualitätsmangel, sondern Ausdruck des Post-Sprint-Integrations-Erbes; da die laufenden Investitionen (11,3 Prozent) strukturell darunter liegen, ist die Cashflowgenerierung mit einem bereinigten freien Cashflow von 18,0 Mrd. USD belastbar und deckt den Schuldendienst mehr als viermal. Die Bilanz weist ein Netto-Fremdkapital von 84,2 Mrd. USD aus (ohne Leasingverbindlichkeiten von 32,5 Mrd. USD), was einem Verschuldungsgrad von rund 2,6-mal dem bereinigten EBITDA entspricht; das Management signalisiert eine Zielstruktur von rund 2,0 bis 2,5-mal, die bei weiterhin hohem freiem Cashflow und ohne große Zukäufe in den nächsten zwei Jahren erreichbar ist.

Exhibit 1

Basisszenario

Kennzahl2026e2027e2028e2029e2030e
Umsatz (Mrd. USD)93,699,2105,2111,5118,2
Wachstum ggü. Vorjahr+6,0 %+6,0 %+6,0 %+6,0 %+6,0 %
EBIT-Marge21,4 %21,9 %22,4 %23,0 %23,5 %
EBIT (Mrd. USD)20,021,823,625,627,8
Freier Cashflow (Mrd. USD)15,416,617,919,320,8

Unsere Modellschätzung je Geschäftsjahr (Basisszenario). Keine Anlageberatung.

Unser Modell & Bewertung

Unser fairer Modellwert von USD 208,62 beruht im Basisszenario auf zwei tragenden Annahmen. Erstens unterstellen wir ein gleichbleibendes Umsatzwachstum von 6,0 Prozent pro Jahr über den gesamten Modellhorizont. Anker dieser Annahme ist die demonstrierte zweiJahres-CAGR von 6,1 Prozent (Gesamtumsatz 2023 bis 2025) beziehungsweise 6,2 Prozent auf Serviceumsatzbasis; wir schreiben also die tatsächlich erzielte Rate fort, ohne sie zu extrapolieren. Strukturell stützt den Wachstumskanal das FWA-Geschäft, dessen Umsatz 2025 um 29 Prozent wuchs und das einen adressierbaren Markt im Kabel- und DSL-Breitbandsegment erschließt.

Zweitens erwarten wir eine schrittweise Margenexpansion im Wireless-Segment von 21,4 Prozent in Jahr eins auf 23,5 Prozent bis 2030. Die zuletzt berichtete GAAP-Marge lag bei 20,7 Prozent; der Ausgangspunkt für unsere Prognose von 21,4 Prozent berücksichtigt die Bereinigung um nichtwiederkehrende Einmalbelastungen (zusammen 0,76 Prozent des Umsatzes). Der Expansionspfad von 21,4 auf 23,5 Prozent ist getragen vom Auslaufen der einmaligen Integrationskosten der UScellular-Transaktion bis 2027 sowie von Skaleneffekten des FWA-Produkts, das die bestehende Netzinfrastruktur nutzt, ohne proportional Capex zu erfordern.

Die Margenannahme ist das eigentliche Gewicht im Modell: das Ergebnis reagiert auf eine Verschiebung von einem Prozentpunkt in der Langfristmarge stärker als auf eine gleichgroße Wachstumsveränderung. Das Argument dafür ist die bereits belegte Skalenstruktur des US-Mobilfunkmarkts und der Wegfall der Einmalkosten. Das Argument dagegen: Die Aktionärsrückgaben von 14,6 Mrd. USD allein für 2026 und ein Glasfaser-JV-Volumen von 4,6 Mrd. USD binden Kapital und erzeugen Druck auf das Management, die Investitionsintensität beizubehalten.

Darüber hinaus läuft der Schuldenberg von rund 86 Mrd. USD (ex-Leases) sukzessive zur Refinanzierung an; steigt das Zinsniveau weiter, dämpfen höhere Finanzierungskosten den freien Cashflow, ohne in der operativen Marge direkt sichtbar zu sein. Wir bleiben deshalb mit 23,5 Prozent bewusst unter dem oberen Ende von Managementerwartungen und Branchen-Benchmarks.

Die Bandbreite der Szenarien spiegelt diese Unsicherheit: Trägt das FWA-Wachstum schneller und erreicht die Wachstumsrate 8 statt 6 Prozent, weil der Glasfaserausbau über Metronet und Lumos mehr als 20 Millionen Haushalte erschließt, und übertreffen die UScellular-Synergien die Run-Rate von 1,2 Mrd. USD, ergibt sich ein Wert von rund USD 279,51 (Wahrscheinlichkeit etwa 25 Prozent). Verstärkt sich hingegen der Preiswettbewerb durch Cable-MVNOs und läuft die UScellular-Integration teurer als die geplanten 2,6 Mrd. USD, sodass die Wachstumsrate auf 4 Prozent und die Startmarge auf 19,4 Prozent sinkt, liegt der Wert bei rund USD 127,59 (Wahrscheinlichkeit etwa 15 Prozent).

Der wahrscheinlichkeitsgewichtete Modellwert beträgt USD 208,62; der Abstand zum aktuellen Kurs von USD 176,79 beträgt rund 18 Prozent. Die Einordnung als unterbewertet beruht nicht auf einer Multipleexpansion, sondern auf der erwarteten Cashflowentwicklung bei gleichbleibendem Wachstum. Adjustiert ist der Wert um einen erwarteten Nettowert von rund 350 Mio. USD aus anhängigen Cybersecurity-Klagen (August 2021, Bruttoexposure rund 375 Mio. USD, Eintrittswahrscheinlichkeit 40 Prozent) und einer Nettounsicherheit aus den ausstehenden Spektrumtransaktionen mit Comcast und Grain (Nettobelastung rund 400 Mio. USD, Wahrscheinlichkeit 50 Prozent).

Gegenüber unserer FY-2024-Einschätzung vom 13. Juli 2026 senken wir den fairen Modellwert von USD 239,77 auf USD 208,62, ein Rückgang von 13 Prozent. Der Haupttreiber der Senkung ist ein höherer Diskontierungszins, der das gestiegene Zinsniveau und die strukturelle Governance-Prämie für die Mehrheitskontrolle der Deutschen Telekom stärker reflektiert. Auf der Ebene der operativen Annahmen haben wir die Jahreseins-Marge von 22,1 Prozent auf 21,4 Prozent zurückgenommen, weil die ausgewiesenen GAAP-Daten für 2025 zeigen, dass die UScellular-Integrationskosten und die Workforce-Abfindungen die Startmarge stärker belasten als im Vormodell unterstellt.

Die langfristige Terminalmarge wurde von 24,5 auf 23,5 Prozent gesenkt, weil wir die fortdauernde Investitionsintensität im Glasfaserbereich konservativer einpreisen. Gegenläufig haben wir die Wachstumsannahme von 5,0 auf 6,0 Prozent angehoben, gestützt auf die demonstrierte Zweijahresdynamik von 6,1 Prozent und die strukturelle Wachstumsbeschleunigung durch FWA. Diese Anhebung kompensiert die Margen- und Zinssenkung nur teilweise, daher die Nettokorrektur nach unten.

Multiples

Die Grafik zeigt den Verlauf des EV/EBITDA-Vielfachen von T-Mobile über die eigene Geschichte, den heutigen Marktstand und das von unserem Modellwert implizierte Niveau. Zum aktuellen Kurs zahlt der Markt rund 8,8-mal EV/EBITDA (operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, auf Basis des trailing EBITDA aus öffentlich verfügbaren Daten); unser fairer Modellwert von USD 208,62 entspricht rund 9,8-mal auf derselben Basis, eine Differenz von rund 11 Prozent. Markt und unser Modellwert liegen also weitgehend im Einklang; es gibt keinen ausgeprägten Widerspruch zwischen intrinsischem Urteil und Marktbewertung.

Das gegenwärtige Markt-Niveau von 8,8-mal liegt klar unterhalb der eigenen Fünfjahresspanne von 10,6-mal bis 13,0-mal (Median 11,3-mal); sowohl der Markt als auch unser fairer Modellwert befinden sich damit unter jedem historisch gemessenen Jahres-Hochstand. Das erklärt sich aus dem gestiegenen allgemeinen Zinsniveau und dem Rückgang des Marktwerts nach dem Hochpunkt 2024, nicht aus einer Verschlechterung des operativen Profils. Den Aufschlag unseres Modellwerts von 9,8-mal gegenüber dem Markt-Vielfachen von 8,8-mal tragen direkt unsere Wachstums- und Margenannahmen: Wir erwarten einen Umsatzanstieg von 93,6 Mrd. USD (2026e) auf 118,2 Mrd. USD (2030e) bei gleichzeitiger Verbesserung der operativen Marge von 21,4 auf 23,5 Prozent und einem freien Cashflow, der von 15,4 Mrd. USD auf 20,8 Mrd. USD steigt.

Ein Geschäft mit diesem Profil, nämlich stabiles Umsatzwachstum und zunehmende Cashflowgenerierung bei moderatem Verschuldungsgrad, trägt ein höheres Vielfaches als ein stagnierendes Telekomgeschäft. Auf unserer Ergebnisschätzung für 2026 entspricht der faire Modellwert rund 10,2-mal (Markt: 9,1-mal); dieser Forwardwert ist nicht mit der historischen Fünfjahresspanne vergleichbar, da ein anderer Nenner zugrunde liegt. Die Peer-Gruppe (Verizon, AT&T, Deutsche Telekom, Vodafone, Orange, BT) handelt bei 6,2-mal bis 13,2-mal mit einem Median von 7,4-mal; T-Mobile liegt damit auf aktuellem Niveau bereits über dem Peer-Median, was das höhere Wachstumsprofil bei FWA und Postpaid gegenüber europäischen Telekommunikationsanbietern widerspiegelt.

Abbildung 2

Bewertung im Zeitverlauf

EV/EBITDA
0x5x10x2022202320242025heute
5J-Spanne (eigene Historie)Peer-Spanne (Median 7,4x)Historisch (Markt)Markt heute (8,8x)Unser fairer Wert (9,8x, heutiges Ergebnis)Unser fairer Wert, t+1 (10,2x)
Stand 2026-07-31. Deskriptiv, keine Bewertungsmethode: unser fairer Wert stammt aus dem Modell, nicht aus einem Multiple.

Exhibit 3

Risiken & Chancen

Je bis zu drei Punkte
RisikenChancen
Preiswettbewerb durch Cable-MVNOs (Comcast, Charter, Cox) könnte den Postpaid-Churn erhöhen und den Wholesale-Umsatz, der 2025 bereits um 562 Mio. USD beziehungsweise 16 Prozent schrumpfte, weiter erodieren.Das 5G FWA-Geschäft wuchs 2025 um 29 Prozent auf 8,5 Mrd. USD und erschließt den Kabel- und DSL-Breitbandmarkt strukturell; beschleunigt sich die Penetration auf über 35 Prozent jährlich, liegt der faire Modellwert in unserem Szenario bei rund USD 279,51.
Die Schuldenlast von rund 86 Mrd. USD (ex-Leasingverbindlichkeiten) unterliegt einem Refinanzierungsrisiko bei steigendem Zinsniveau; ein Anstieg der Finanzierungskosten um 50 Basispunkte auf den gesamten Schuldenbestand würde den freien Cashflow um rund 430 Mio. USD belasten.Die UScellular-Integration bringt eine geplante Synergie-Laufrate von 1,2 Mrd. USD bis 2027; werden diese Synergien früher oder höher realisiert, steigt die operative Marge schneller als unser Basispfad von 21,4 auf 23,5 Prozent unterstellt.
Die Deutsche Telekom hält rund 52,8 Prozent der Anteile und bezieht jährlich rund 2,1 Mrd. USD Dividende; Interessen des Mehrheitsaktionärs können von denen der übrigen Aktionäre abweichen, ohne dass Minderheitsaktionäre einen Kontrollmechanismus haben.Das autorisierte Aktionärsrückgabeprogramm von 14,6 Mrd. USD für 2026 (Teil eines 30-Mrd.-USD-Rahmens bis 2027) reduziert die Aktienzahl erheblich und erhöht den Wert je Aktie, sofern die Rückkäufe nahe oder unter unserem fairen Modellwert erfolgen.
Quellen: 20260731_154706_T_Mobile_US_annual_report_2025.pdf. Generiert aus öffentlich verfügbaren Berichten. Modellbasierte Bewertung nach einheitlicher Methodik, keine Anlageberatung und keine Anlageempfehlung. Der Herausgeber kann Anteile an besprochenen Unternehmen halten; vollständiger Disclaimer.

Hinweis Dieser Bericht wurde vollständig von einem KI-Sprachmodell erzeugt. Analyse, Bewertung und Text folgen einer festgelegten, für alle Unternehmen einheitlichen Methodik; eine manuelle Anpassung im Einzelfall findet nicht statt. Die zugrunde liegenden Quellen werden nicht auf ihre Richtigkeit geprüft. Es handelt sich nicht um eine Anlageempfehlung. Einzelheiten im Disclaimer.