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2026-07-31 · STLA · Automotive

Stellantis

Stellantis (STLA) erscheint nach unserem Modell unterbewertet. Der faire Modellwert liegt bei EUR 13,01 und damit rund 156 % über dem aktuellen Kurs von EUR 5,07.

Stellantis erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Konzernumsatz von 153,5 Mrd. EUR bei 5,5 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen; die zuletzt berichtete IFRS-Konzernumsatzentwicklung spiegelt einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr wider, getrieben vor allem vom Nordamerika-Segment. Die zuletzt berichtete IFRS-Konzern-EBIT-Marge lag bei minus 17,1 Prozent, massiv verzerrt durch 25,4 Mrd. EUR an Einmallasten (Plattformabschreibungen, Garantieneubewertungen, Produktplanstreichungen); die Nettocash-Position des Industriegeschäfts beträgt 6,7 Mrd. EUR.

Unterbewertet
EUR 13,01
Fairer Wert (Modell)
EUR 5,07
Aktueller Kurs
+156,5 %
Upside
+6,56 %
WACC

Fairer Wert auf Stand Q2 2026 (Quartals-Update)

— Kursverlauf · STLA

Bewertungsmodell herunterladenExcel-Arbeitsmappe, 73 KB · Stand 2026-07-31. Enthält den vollständigen Segment-DCF mit allen drei Szenarien, den Kapitalkosten-Aufbau und die Brücke zum Eigenkapitalwert.

— Kennzahlen aus dem Geschäftsbericht

EUR 147.235
Umsatz (Mio.)
-17,1 %
EBIT-Marge
EUR 6.694
Netto-Cash (Mio.)

Executive Summary

Stellantis (STLA) erscheint nach unserem Modell deutlich unterbewertet. Der faire Modellwert liegt bei EUR 13,01 und damit rund 156 Prozent über dem aktuellen Kurs von EUR 5,07. Tragend ist die Erwartung eines graduellen Turnarounds in Nordamerika und Europa aus einem außergewöhnlich tiefen Zyklustief heraus, gestützt auf vier neue Produktanläufe 2026 und eine bereits erkennbare Erholung des Auftragseingangs im zweiten Halbjahr 2025.

Unsere Bewertung

Das entscheidende Anlageargument ist der Nordamerika-Turnaround: Der Auftragsbestand in Nordamerika stieg im Dezember 2025 um 150 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf rund drei Monate Reichweite, und vier neue Fahrzeugmodelle (Jeep Cherokee, Grand Wagoneer, Jeep Recon, Ram SRT TRX) sollen 2026 die Erlöslücke schließen. Als zweites Argument stehen die profitablen Schwellenländereinheiten: Südamerika erzielte zuletzt eine berichtete IFRS-EBIT-Marge von 10,2 Prozent, Naher Osten und Afrika 11,8 Prozent, und beide Segmente generieren laufend positiven Cashflow, der den Konzerndurchschnitt stützt.

Das wichtigste Gegenargument ist die noch ausstehende Cashflow-Wende: Der freie Cashflow war 2025 mit minus 4,5 Mrd. EUR negativ, bleibt nach unserem Modell auch 2026 und 2027 negativ und soll erst 2028 bis 2029 positiv werden. Zur Wettbewerbsposition: Stellantis hält in Europa einen Marktanteil von 15,0 Prozent (Rang zwei im EU30-Markt), verlor diesen jedoch 2025 um rund 70 Basispunkte an asiatische Wettbewerber, und in Nordamerika stehen die Kernmarken Jeep und Ram unter Druck durch verspätete Modellanläufe.

Zur Bewertung: Der Markt zahlt auf Basis unserer Ergebnisschätzung aktuell rund 1,0-faches EV/EBITDA (operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen), unser fairer Modellwert entspricht rund 3,9-faches auf derselben Basis, der Markt ist also erheblich pessimistischer als unser Modell.

Das Unternehmen

Stellantis gliedert sich in sechs operative Segmente. Nordamerika (rund 40 Prozent des Konzernumsatzes, 60,9 Mrd. EUR) ist das größte Segment, steht aber nach einer Plattformabschreibung von 5,7 Mrd. EUR, einer Garantieneubewertung von 4,1 Mrd. EUR und Produktplanstreichungen in einem tiefen Zyklustief: Die berichtete IFRS-EBIT-Marge lag 2025 bei minus 31,7 Prozent; bereinigt um nicht wiederkehrende Sonderlasten ergibt sich eine Laufrate von minus 3,1 Prozent (AOI-Basis). Im Boomjahr 2023 hatte dieses Segment noch eine operative Marge von 15,0 Prozent erzielt.

Enlarged Europe (rund 39 Prozent, 57,8 Mrd. EUR) ist das zweitgrößte Segment mit Marken wie Peugeot, Citroën, Opel und Fiat sowie dem 51-prozentigen Leapmotor-JV für Elektrofahrzeuge; auch hier liegt die Laufrate-Marge mit minus 1,1 Prozent im negativen Bereich, belastet durch CO2-Compliance-Kosten und Restrukturierungsaufwendungen, die wir als wiederkehrend einordnen. Die profitablen Anker des Konzerns liegen in den Schwellenländern: Südamerika (11,0 Prozent Umsatzanteil, 16,2 Mrd. EUR) mit einer berichteten EBIT-Marge von 10,2 Prozent und Naher Osten und Afrika (6,6 Prozent, 9,7 Mrd. EUR) mit 11,8 Prozent, gestützt auf Marktführerpositionen in Algerien (über 80 Prozent Marktanteil) und Brasilien.

Das China-und-Asien-Pazifik-Segment (1,3 Prozent, 1,9 Mrd. EUR) erzielte 2025 erstmals wieder eine positive AOI-Marge von 4,0 Prozent nach einem Verlust 2024. Maserati (unter einem Prozent, 0,7 Mrd. EUR) befindet sich in tiefer Restrukturierung: Shipments sanken 2025 um 30 Prozent auf 7.900 Fahrzeuge, die berichtete EBIT-Marge lag bei minus 60 Prozent, bereinigt um Plattformabschreibungen von 613 Mio. EUR ergibt sich eine Laufrate von minus 27,3 Prozent.

Aktionärsstruktur (Free Float)
Aktionärsstruktur (Free Float)

Die Zahlen

Die berichteten Konzernzahlen für 2025 sind durch 25,4 Mrd. EUR an nicht wiederkehrenden IFRS-Lasten stark verzerrt; die operative Konzern-Laufrate auf AOI-Basis lag bei rund minus 0,6 Prozent, was mit einem echten operativen Verlust von rund 900 Mio. EUR gleichzusetzen ist. Gegenüber dem Vorjahr sank der Konzernumsatz um rund 4 Prozent (von circa 164 Mrd. EUR auf 153,5 Mrd. EUR), während die berichteten Margen durch die Einmallasten nicht vergleichbar sind. Wir werten die aktuellen Margen als zyklischen Trog, nicht als strukturelles Niveau: Südamerika und Naher Osten und Afrika demonstrieren, dass das Konzernportfolio bei normaler Auslastung zweistellige Segmentmargen erzielen kann.

Die Bilanz weist eine industrielle Nettocash-Position von 6,7 Mrd. EUR aus, was bei einem negativen freien Cashflow von 4,5 Mrd. EUR im Jahr 2025 und einem 2026 committierten Mittelabfluss von rund 2 Mrd. EUR aus vorjährigen Rückstellungszahlungen einen noch beherrschbaren, aber eng bemessenen Puffer ergibt. Der zuletzt berichtete Investitionsanteil am Umsatz (Sachanlagen und kapitalisierte Entwicklung) lag bei rund 4,2 Prozent; Abschreibungen machten 4,5 Prozent des Umsatzes aus.

Exhibit 1

Basisszenario

Kennzahl2026e2027e2028e2029e2030e
Umsatz (Mrd. EUR)152,9158,9165,0171,5178,2
Wachstum ggü. Vorjahr+3,9 %+3,9 %+3,9 %+3,9 %+3,9 %
EBIT-Marge1,3 %2,5 %3,7 %4,9 %6,2 %
EBIT (Mrd. EUR)1,94,06,18,511,0
Freier Cashflow (Mrd. EUR)-3,3-2,0-0,61,02,6

Unsere Modellschätzung je Geschäftsjahr (Basisszenario). Keine Anlageberatung.

Unser Modell & Bewertung

Unser fairer Modellwert von EUR 13,01 beruht auf zwei zentralen Annahmen. Erstens unterstellen wir für Nordamerika eine Rückkehr von der bereinigten Laufrate von minus 3,1 Prozent auf rund 6,5 Prozent operative Marge bis 2030. Der Anker dafür ist die demonstrierte Segmentmarge von 15,0 Prozent im Boomjahr 2023 und 4,2 Prozent im Normaljahr 2024; der Rückfall 2025 war überwiegend einmaligen Ursachen geschuldet (Plattformabschreibungen, Garantieneubewertung, Produktplanstreichungen), nicht einem dauerhaften Strukturproblem.

Vier neue Modelle 2026 und die Rückkehr des HEMI-V8 stützen unsere Annahme, die wir mit der Managementguidance für mid-single-digit AOI-Marge 2026 als Zwischenpunkt verankern. Das Umsatzwachstum in Nordamerika unterstellen wir mit rund 5 Prozent pro Jahr, ebenfalls innerhalb der Managementguidance für den Konzern (mid-single-digit). Zweitens unterstellen wir für Enlarged Europe eine Rückkehr von minus 1,1 Prozent Laufrate auf rund 5,5 Prozent bis 2030, gestützt auf die demonstrierte Marge von 8,0 Prozent im Jahr 2023 und den Anlauf neuer Produkte (Citroën C5 Aircross, Jeep Compass) sowie die schrittweise Senkung der CO2-Compliance-Kosten durch den Leapmotor-Rollout.

Auf Konzernebene ergibt sich daraus im Basisszenario ein Umsatz von 152,9 Mrd. EUR für 2026, der bis 2030 auf 178,2 Mrd. EUR steigt (rund 3,9 Prozent pro Jahr), bei einer EBIT-Marge von 1,3 Prozent 2026 und 6,2 Prozent 2030. Der freie Cashflow bleibt in unserem Modell bis 2027 negativ (minus 2,0 Mrd. EUR) und dreht erst 2028 bis 2029 in den positiven Bereich. Die eigentliche Wette liegt in der Nordamerika-Margenentwicklung. Dafür spricht die klare Bodenbildung: Die Shipments stiegen in der zweiten Jahreshälfte 2025 um 39 Prozent gegenüber dem Vorjahr, der Auftragsbestand ist auf drei Monate Reichweite gestiegen.

Dagegen steht das verbleibende Garantierisiko (das Management sprach von der 'vast majority' der Charges in 2025, nicht von vollständiger Abgrenzung) und die US-Tarifbelastung von 1,6 Mrd. EUR, die 2026 erstmals vollständig wirkt. Wir bleiben mit unserer Margenerwartung für Nordamerika bewusst unter dem Niveau des Boomjahres 2023 und unter der historischen Spitze. Der Konzern steht außerdem in der Schwächephase bei Maserati: Wir unterstellen nach einer weiteren Schrumpfung auf rund 690 Mio. EUR Umsatz bis 2026 eine Stabilisierung mit einer Laufrate-Marge von minus 30 Prozent im ersten Jahr und einem schrittweisen Anstieg auf 8 Prozent bis 2030, gestützt auf Analogien zu vergleichbaren Luxusmarken-Restrukturierungen, nicht auf kommunizierte Managementziele.

Im pessimistischen Szenario (mit rund 20 Prozent gewichtet) würde eine US-Rezession 2026 die Truck- und SUV-Nachfrage zusätzlich belasten, Garantienachreservierungen kämen hinzu, und der freie Cashflow würde die industrielle Nettocash-Position vollständig aufzehren. Der rechnerische Eigenkapitalwert wäre in diesem Szenario negativ (minus EUR 4,74 je Aktie); dieses Verlustrisiko ist im gewichteten Modellwert vollständig eingepreist und drückt ihn spürbar unter das Basisszenario von EUR 13,38.

Im optimistischen Szenario (15 Prozent) konvertiert der Nordamerika-Auftragsbestand schneller als geplant, eine Tarifentlastung durch ein US-Kanada-Abkommen materialisiert sich, und der faire Modellwert läge bei EUR 35,08. Unser gewichteter fairer Modellwert von EUR 13,01 liegt rund 156 Prozent über dem aktuellen Kurs von EUR 5,07. Die Quelle dieser Lücke liegt nicht in aggressiven Wachstumsannahmen, sondern in der Normalisierungsannahme: Der Markt scheint zu preisen, dass der Konzern die operativen Margen nicht in den mittleren einstelligen Bereich zurückführen kann.

Von der industriellen Nettocash-Position von 6,7 Mrd. EUR rechnen wir nur rund 2,7 Mrd. EUR als frei verfügbar an; der Rest ist als Betriebspuffer für ein zyklisches Geschäft (rund 2 bis 3 Mrd. EUR Working-Capital-Reserve) und für die 2026 committierten Rückstellungszahlungen von rund 2 Mrd. EUR gebunden. Schließlich sind im fairen Modellwert Einzelereignis-Anpassungen eingearbeitet: eine erwartete negative Korrektur von rund 320 Mio. EUR (400 × 40 Prozent Wahrscheinlichkeit) für verbleibende Garantie- und Litigationsnachläufer sowie ein positiver Erwartungswert von rund 100 Mio. EUR für eine mögliche Teilmonetisierung des Finanzdienstleistungsportfolios.

Multiples

Die Grafik zeigt die EV/EBITDA-Einordnung auf Basis unserer eigenen Ergebnisschätzung, da keine historischen Börsendaten für eine Fünfjahresspanne vorliegen. Zum heutigen Kurs zahlt der Markt rund 1,0-faches EV/EBITDA (EBITDA = Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen); unser fairer Modellwert entspricht rund 3,9-faches auf derselben Basis. Der Markt ist damit erheblich pessimistischer als unser Modell, der Abstand beträgt rund 287 Prozent. Auf unserer Ergebnisschätzung für 2026 (8,3 Mrd. EUR EBITDA) entspricht unser fairer Modellwert rund 3,7-faches, der Markt rund 1,0-faches.

Da die Multiples auf unserer eigenen Schätzung basieren und keine Börsendaten verfügbar sind, ist die relative Lücke zwischen Markt und unserem Modellwert das Kernurteil, nicht das absolute Niveau. Der Aufschlag unseres Modellwerts auf das Markt-Multiple folgt direkt aus unseren Wachstums- und Margenannahmen: Wir erwarten einen Konzernumsatz von 178 Mrd. EUR bis 2030 (rund 3,9 Prozent pro Jahr) und eine EBIT-Marge von 6,2 Prozent bis 2030 ausgehend von 1,3 Prozent 2026. Ein Geschäft, das seine operative Marge innerhalb von fünf Jahren um rund 5 Prozentpunkte ausweitet und dabei ein mittleres einstelliges Umsatzwachstum zeigt, trägt ein höheres Vielfaches als eines, bei dem permanenter Margenverfall eingepreist ist.

Die Vergleichsgruppe (GM, Ford, Renault, VW, Mercedes-Benz) handelt im Bereich zwischen 10,9-fach und 26,2-fach, Median 12,5-fach; unser Modellwert-Multiple von 3,9-fach liegt deutlich darunter, was zeigt, dass unser fairer Modellwert keinen Normalisierungs-Aufschlag auf historische Sektorniveaus unterstellt, sondern lediglich eine partielle Margenerholung. Ein Hinweis zur Abgrenzung: Da Stellantis ein eingebettetes Finanzdienstleistungsportfolio (SFS) konsolidiert, ist das absolute EBITDA-Niveau nur indikativ, der relative Vergleich Markt gegen Modellwert bleibt aber aussagekräftig.

Abbildung 2

Bewertung im Zeitverlauf

EV/EBITDA
0x10x20xheute
Peer-Spanne (Median 12,5x)Markt heute (1,0x)Unser fairer Wert (3,9x, heutiges Ergebnis)Unser fairer Wert, t+1 (3,7x)
Stand 2026-07-31. Das Niveau ist nur indikativ, weil eine Finanzsparte oder eine börsennotierte Tochter im Konzernabschluss steckt; aussagekräftig bleibt der Abstand zwischen den Punkten. Deskriptiv, keine Bewertungsmethode: unser fairer Wert stammt aus dem Modell, nicht aus einem Multiple.

Exhibit 3

Risiken & Chancen

Je bis zu drei Punkte
RisikenChancen
Die US-Tarifbelastung beläuft sich nach eigener Angabe des Unternehmens bereits auf 1,6 Mrd. EUR netto für 2026; eine Eskalation im US-EU- oder US-Mexiko-Handelskonflikt würde die Nordamerika-Marge zusätzlich belasten, da Jeep- und Ram-Trucks teilweise aus Mexiko geliefert werden.Der Auftragsbestand in Nordamerika stieg bis Dezember 2025 um 150 Prozent gegenüber dem Vorjahr; konvertieren die vier 2026-Modelle (Jeep Cherokee, Grand Wagoneer, Jeep Recon, Ram SRT TRX) planmäßig, ist die Managementguidance einer low-single-digit AOI-Marge 2026 erreichbar und würde den Turnaround-Nachweis erbringen.
Die Garantieneubewertung von 4,1 Mrd. EUR in 2025 wurde vom Management als 'vast majority' der Gesamtbelastung charakterisiert, nicht als abschließende Abgrenzung; weiterer Nachreservierungsbedarf würde die ohnehin angespannte Cashflow-Situation 2026 verschärfen.Südamerika und Naher Osten und Afrika lieferten zuletzt operative Margen von 10,2 Prozent beziehungsweise 11,8 Prozent und wuchsen volumenseitig um 10 Prozent beziehungsweise 9 Prozent; diese stabilen Ertragsanker werden vom Markt kaum bewertet und bieten strukturellen Bewertungspuffer.
In Europa verliert Stellantis trotz Produktoffensive Marktanteile an chinesische Hersteller (minus 70 Basispunkte 2025 auf 15,0 Prozent); anhaltende CO2-Compliance-Kosten und ein sich beschleunigender Preisverfall im Volumensegment könnten die Rückkehr zur Profitabilität in Enlarged Europe deutlich verzögern.Eine Tarifentlastung durch ein stabiles US-Kanada-USMCA-Abkommen oder eine breitere Handelslösung würde die 1,6 Mrd. EUR Nettolast direkt in Nordamerika-Marge umkehren und könnte den fairen Modellwert in Richtung des optimistischen Szenarios von EUR 35,08 treiben.
Quellen: 20260731_154706_Stellantis-FY2025-Financial-Results-Presentation.pdf. Generiert aus öffentlich verfügbaren Berichten. Modellbasierte Bewertung nach einheitlicher Methodik, keine Anlageberatung und keine Anlageempfehlung. Der Herausgeber kann Anteile an besprochenen Unternehmen halten; vollständiger Disclaimer.

Hinweis Dieser Bericht wurde vollständig von einem KI-Sprachmodell erzeugt. Analyse, Bewertung und Text folgen einer festgelegten, für alle Unternehmen einheitlichen Methodik; eine manuelle Anpassung im Einzelfall findet nicht statt. Die zugrunde liegenden Quellen werden nicht auf ihre Richtigkeit geprüft. Es handelt sich nicht um eine Anlageempfehlung. Einzelheiten im Disclaimer.